Skandinavisches Interiordesign: 6 Top-Inspirationen
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Kaum ein Wohntrend wurde in den letzten Wochen, Monaten, Jahren so gehypt und bleibt als Einrichtungsstil derart beliebt wie skandinavisches Interiordesign. Warum das so ist, zeigen diese Räume …

Imposant und elegant

Viele setzen den Skandi-Style mit clean eingerichteten Räumen gleich. Dass das ein Trugschluss ist, beweist nicht nur unser Titelbild (Foto: Jesper Florbrant). Auch beim nordischen Einrichtungsstil wird immer mehr mit Teppichen, stofflichen Accessoires und sogar Vorhängen gearbeitet. Allerdings wird hier eher auf Unis zurückgegriffen, bevorzugt auf Leinenstoffe. Die Wände sind dezent gestrichen, strukturiert oder tapeziert.

Moody Farbwelten

Neben den klassischen unbunten Farben Weiß, Schwarz und Grau werden auch im skandinavischen Interiordesign immer häufiger Grün- und Blautönen eingesetzt. Die Nuancen sind allerdings entweder sehr dunkel und satt wie in dem Esszimmer unten (fotografiert von Yvonne Wilhelmen), oder sie besitzen einen leichten Graustich (Schlafzimmer, via Remodelista). Dunkle Farben wirken oftmals mystischer und wärmer, sollten aber durch Holz oder Metalle als Material für Möbel wie Accessoires aufgefangen werden.

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Natürlich begeistern auch die klassischen Farbkonzepte immer wieder aufs Neue:

Ganz natürlich

Helle skandinavische Interieurs arbeiten gerne und viel mit Holz und weißen Hochglanz-Möbeln. Textilien oder Felle lassen den Look nicht zu kühl wirken. Für Persönlichkeit sorgen Kunst und ausgewählte Accessoires. Frische Blumen oder Zimmerpflanzen runden das Ganze ab. Auf wunderbare Weise umgesetzt wurde dieser Style bei unserem Beispiel von Studio Oink.

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Noch nicht genug davon? Hier zeigen wir Ihnen eine schöne Tapete im Skandi-Style oder erklären, wie man weiße Wände richtig in Szene setzt!

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