Skandi-Style mal anders: Interiordesign von Anna Norrman

Im Gegen­satz zu vie­len ihrer skan­di­na­vi­schen Kol­le­gen kann sich Anna Norr­man nicht für mini­ma­lis­ti­sche und farb­lo­se Inte­ri­eurs begeis­tern. Wir zei­gen was ihren Stil ausmacht.

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Anna Norr­man / Foto: Lina Östling

Far­ben, Stof­fe, Tape­ten sind für die gebür­ti­ge Schwe­din Basis jeder guten Ein­rich­tung. Beson­ders Letz­te­ren schreibt sie eine gro­ße Bedeu­tung zu. „Sie kön­nen Räu­men eine enor­me Tie­fe ver­lei­hen. Tex­ti­li­en wie­der­um sind unver­zicht­bar, damit sie behag­lich werden.“

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Nach­dem Anna eine Wand von sechs Tape­ten­la­gen befrei­te, kam ihre schö­ne Stein­struk­tur her­vor und durf­te prompt blei­ben. Foto: Chris­ti­na Birch

Den­noch spie­geln ihre Kon­zep­te die unan­ge­streng­te nor­di­sche Läs­sig­keit wider, die wir so schät­zen: Desi­gner­stüh­le rei­hen sich an einem Tisch vom Floh­markt, Sou­ve­nirs mischen sich unter rare Klassiker.

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Einem ursprüng­lich dunk­len Apart­ment in Kopen­ha­gen ver­lieh Anna einen kon­trast­rei­chen und den­noch hel­len Look. Foto: Mikkel Adsbøl

 

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Die wun­der­schö­nen Holz­bal­ken wur­den ursprüng­lich von einer wei­ßen, abge­häng­ten Decke ver­steckt. Foto: Mikkel Adsbøl

 

Momen­tan wid­met Anna ihr gestal­te­ri­sches Gespür dem Umbau eines Farm­hau­ses süd­lich von Kopen­ha­gen, das sie gemein­sam mit ihrem Mann in eine Pen­si­on mit Restau­rant und Inte­ri­or­shop ver­wan­delt. Geplan­te Eröff­nung: Früh­jahr 2018.

Info: www.thenorrmans.com

Titel­bild, Foto: Mikkel Adsbøl

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